Die Hilfsverben sein, haben und werden

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Die Hilfsverben sein, haben und werden Die Verben „sein“ und „haben“ sind wichtige Verben in der deutschen Sprache. Zusammen mit „werden“ werden sie als Hilfsverb zur Bildung von zusammengesetzten Zeitformen benutzt. In dieser Funktion haben die Hilfsverben keine eigene lexikalische Bedeutung.

Schweizerdeutsche Grammatik: so bildest du den Plural

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Grammatik pauken ist nicht jedermanns Sache, und es gibt bestimmt Spannenderes. Zwar ist die schweizerdeutsche Grammatik im Vergleich zu anderen Sprachen ein Klacks, weil Schweizerdeutsch keine kodifizierte Sprache ist. Dennoch gibt es auch in unserer Sprache gewisse Regeln, die du

Jedem Kanton sein eigener Dialekt

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In der Schweiz gibt es 26 Kantone. 20 davon in der Deutschschweiz, die Halbkantone mit eingerechnet. Jeder Kanton hat seinen eigenen Dialekt, das ergibt eine ganz schöne Vielfalt. Damit du den Überblick behältst, stellen wir dir hier die Dialekte anhand

Schweizerdeutsch: die Sprache der Schweiz

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Unter den Begriff des Schweizerdeutschen werden sämtliche alemannischen Dialekte gefasst, die man in der Deutschweiz spricht. Das Schweizerdeutsch wird damit vom Schweizer Hochdeutsch oder auch Hochdeutsch sowie Schriftdeutsch abgegrenzt. Darunter versteht man die schweizerische Variante des Standarddeutschen, nicht jedoch Dialekte.

St. Gallerdeutsch – die Grundlagen des Dialekts

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Der schweizerdeutsche Dialekt im Kanton St. Gallen Der schweizerdeutsche Dialekt in St. Gallen ist einer der speziellsten in der Schweiz. Sogar im Kanton gibt es wiederum verschiedene Varianten – somit unterscheidet sich der gesprochene Dialekt im Sarganserland sehr stark vom

Wieso mögen es Schweizer nicht Hochdeutsch zu sprechen?

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Schwiizer Düütsch-eifach rüüdig schee Wird Schweizerdeutsch bald nur noch von einer bedrohten Minderheit gesprochen oder ist es gerade dabei die neue Modesprache in Zentraleuropa zu werden? Mit Schwiizerdüütsch erfolgreich punkten Han i no nia ghört- han i no nia gredt!

Schweizerdeutsch Grammatik, Teil 3/3

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Auch im letzten Teil der Serie „Schweizerdeutsch Grammatik“ werden wir dir wieder zwei grammatikalische Regeln präsentieren. Du hast hoffentlich die beiden vorherigen Teile schon gelesen und bist mit den dort eingeführten Regeln bereits vertraut. Hier nochmals kurz zur Repetition: Im

Schweizerdeutsch Grammatik, Teil 2/3

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Im ersten Teil der Schweizerdeutschen Grammatik haben wir uns intensiv mit dem klassischen Wort „Chuchichäschtli“ und seiner Bildung auseinandergesetzt. Dabei lernten wir zwei Regeln kennen, die wir im Schweizerdeutschen anwenden können. Hier nochmals kurz zur Repetition: Das deutsche „K“ wird

Arbeiten in der Schweiz: So klappt’s!

Generellesv Wenn du ein deutscher Staatsbürger bist, dann brauchst du in der Schweiz keine Arbeitserlaubnis. Dank des bilateralen Abkommens zwischen der Schweiz und der EU darf jeder EU-Bürger prinzipiell in der Schweiz arbeiten. Die einzige Herausforderung ist es, einen Arbeitgeber