Märchenhaft Mundart lernen!

Roland Zoss Berner Musiker und schriftsteller
Roland Zoss Berner Musiker und Schriftsteller

Eine einmalige Gelegenheit ein „Ohrvoll“ von derjenigen Schweizer Mundart zu nehmen, die die bekanntesten Schweizer Sänger hervorgebracht hat: Bärndüütsch. Viele nennen Bern daher auch die Mundarthauptstadt der Schweiz.

 

 

Schweizerdeutsch Hochdeutsch
1 Meitli Mädchen
2 Gjätt Unkraut
3 grüüsli schrecklich
4 härzig reizend
5 moumou sicher doch
6 Gnusch Durcheinander

…und rund 200 weitere Mundartausdrücke verstecken sich in diesem charmanten Märchenm von Roland Zoss aus der Reihe „Liedermärli“. Es erhielt dafür die grösste Auszeichnung im Kinderbereich „Das Goldige Chrönli“. Der Berner ist bekannt für seine poetische, malerische Sprache. „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ gehören sicher zum Schönsten, was in vertonter Schweizer Mundart derzeit auf dem Markt ist. Es bietet die einmalige Gelegenheit die vielfältige Berner Mundart von ihrer melodischen, wohlklingenden Seite kennen zulernen. Aus diesem Grund hört sich das bekannte Märchen auch ganz neu an. Begleitet von einem hochkarätigen Kammerorchester genießt du während rund 20 Minuten einen der emotional nuancenreichsten Dialekte Europas.

Roland Zoss

Postmarke JimmyFlitz
offizielle Postmarke JimmyFlitz

Roland Zoss, Komponist & Autor der 8-teiligen Liedermärli-Reihe und der 6-teiligen Hörspielserie „Jimmy Flitz“ ist ein Inbegriff von Schweizer Qualität. Er schmiedet als Produzent mit bedeutenden Schweizer Sängern, Musikern und Tonmeistern ein eigenes Musikuniversum, verbindet Tradition mit Moderne. Rap-Rock-Folk-Jodel-Volksmusik-Klassik. Der Songpoeten tourt für Kinder mit Maus JimmyFlitz. Er repräsentiert Schweizer Mundart auf dem Weltmusiklabel Putumayo. Und die Schweizer Post widmete 2010 der Schweizermaus eine Briefmarke. Mit dem ABC DINO-Xenegugeli schuf er ein multilinguales Mulitmediawerk, das über Tierlieder auf Deutsch, Schwyzerdüütsch und Englisch ins ABC einführt. Wir empfehlen ihn wärmstens! Sein Werk zu finden in jeder Buchhandlung oder im persönlichen Internet-Shop.

 

Liedermärchen online anhören

Liedtext zu Schneewyttli und die 7 Zwärgli

1) S isch emal es Meitli gsy
mit ere Huut so wyss wie Schnee
Lippe, dunkelrot wie Bluet
wie mes im Land no nie het gseh

2) Ds Haar ganz schwarz wie Äbenholz
zöpflets jede Morgen uuf
höch oben i sym Vatters Schloss
u schüttlet syni Sorge uus

3) Wüll d Stiefmuetter-Chünigin
isch nydisch uf sy Schönheit gsy
Sie redt mit ihrem Spiegel ging
u wett die Allerschönsti sy

B1: «Spiegel, Spiegel wo hangsch a der Wand
Wär isch die Schönsti im ganze Land?»
B2: «Ihr, Frau Königin, seid die Schönste im Land,
doch Schneewittchen ist tausendmal -tausendmal -tausendmal schöner als ihr!»

4) D Chünigin isch gälb aagloffe
d Wahrheit, die tuet ere weh
der Nyd im Härz isch wie Gjätt ufgschosse
we sie ds Schneewittli  het gseh!

5) Sie rüeft em ne Jegersmaa u macht:
«Nimm mer das Gschöpf us den Ouge,
tues töde-n im Wald – bring mer z Härz hei zum Znacht
Ersch wen is ggässe ha, chan is der gloube!»

6) Jitz muess es gränne, das arme
der Jeger, dä het erbarme:
I lah di la läbe, la di la springe
im Wald wird di niemer me finde!

7) Da isch es wytter u wytter gloffe
dür Büsch u dür Böim mutterseeleneilei
der Jeger het no ne Rehbock gschosse
das Härz bringt er ar Stiefmuetter hei

8) Scho wott d Sunne-n underga, da
gseht ds Schneewyttli es Hüsli
alls isch so härzig u schön häregleit `s heimelet
ihns ganz grüüsli

9)  Dinne isch deckt mit Täller u Bsteck
siebe Tassli voll Wy, dervo schnouset‘s chly
Ar Wand sieben Bettli vo Gross bys Chly
Im letschte schlafts u tröimt derby:
C) Hushaltigs-Refrain
Choche, wäsche, Suppe mache,
im Bachofe Brötli bache
Putze, lisme, Socke stopfe,
und am Morge d Bettli chlopfe!
D)
Myr sy die siebe Zwärgli
hinger de siebe Bärgli
mit Pickel und Latärne
grabe nach Guld u Stärne
mit Pickel und Latärne
grabe nach Guld u Stärne

Zu Musik unterlegt, gesprochen:
Da geit uf zmal d Türe uf – i yne chöme die siebe Zwärgli. Sie lüchte mit de Latärnli desume,
ganz gluschtig uf ihres Znacht. Da gseh sie das Gnusch, u das öpper muess hie gsy si. U eis nach em andere rüeft uus:

Ds 1. Zwärgli seit:
Gopf Himmel-Latärne!: Wär isch uf mym Stüehli gsässe?
Ds 2. Zwärgli seit:
– Potztuusig abenand! Wär het vo mym Tällerli gschnouset?
Ds 3. Zwärgli seit: -Du heiligs Ofenrohr! Wär het vom mym Brötli gstibizt?
Ds 4. Zwärgli seit:
-O du schlampigs Ankeblüemli! Wär het vo mym Gmüses probiert?
Ds 5. Zwärgli seit:
By de siebe Bärge! Wär het jitz mit mym Gäbeli gstoche?
Ds 6. Zwärgli seit:
Bym Tüüfels-Flöigepilz! Wär het mit mym Mässerli gschnitte?
U ds 7. Zwärgli seit:
Bym Bart vo mym Grosi! Wär het us mym Bächerli trunke?

U jitze gseht ds 1. Zwärgli, dass i sym Bett es Dueli het. De isch na dis na eis nach em andere cho z trabe. Sie hei ihri Liechtli greicht und ufgregt dürenand düre palaveret:
«I mym Bettli isch öpper gläge!» , «Mys Chüssi ja isch ganz vernüelet!», «Gopf, my Zipfelchappe lygt am Bode!»
Wo aber ds 7.  Zwärgli zu sym Bettli chunnt, gsehts drinn ds Schneewittly liege u schlafe. Vor Chlupf hätt‘s fasch grediuse göisset. Es winkt die andere häre.
U jitze sy sie eis nach em andere necher cho u hei mit ihrne Latärnli die frömdi Person aaglüchtet!
«Bhüet is nei!» Sie hei so Fröid gha am Schneewyttli, dass sie uf Zäijespitze dervo düsselet sy, fürs  ja nid z störe. Schliesslech sy o sie müed worde u sie sy ga schlafe!

Am nächste Morgen isch ds Schneewittly schön erchlüpft, wo nes so siebe Bärtli-Zwärgli gseht um ihns ume stah. Aber die sy ganz fründlechi gsy u hei gfragt:
«Wie heissisch du?»
«I heisse Schneewyttli!» het es zur Antwort gäh.
«U wie bisch du i üses Hüsli cho?» hei sie wytter gfragt.
Da het ds Schneewittly verzellt, dass syni Stiefmuetter s heig wölle töde. Dass der Jeger ihns aber heig am Läbe glah. U wies der ganz Tag bluttfuess sig düre dä Wald  gloffe, bis es ändlech ändlech zum Zwärge-Hüsli sig cho.
Jitze hei die Zwärge enang läng aagluegt u der allerilängscht Zwärg seit:
«Abaa! Du chasch gärn bi üüs blybe! Darfsch aber ja niemer i ds Huus yne la, gäll! Wüll d Stiefmuetter, die wird sicher gly usegfunde ha, dass de hie bisch. Moumou,  hilf du üs e chly ir Husaltig. Öpper wie di, chöi so Zwärge wie mir guet bruuche!»
Sie hei ds Schneewyttli  i ihri Mitte gno, u sy übermüetig drum-ume tanzet:

C) Hushaltigs-Refrain
Choche, wäsche, Suppe mache,
im Bachofe Brötli bache
Putze, lisme, Socke stopfe,
und am Morge d Bettli chlopfe!

D) Myr sy die siebe Zwärgli
hinger de siebe Bärgli
mit Pickel und Latärne
grabe nach Guld u Stärne
mit Pickel und Latärne
grabe nach Guld u Stärne

Sider het d Stiefmuetter im Schloss ds Härz vom Reh gässe gha. U sie meint, sie sigi  jitz ändlech die Allerschönsti. Also isch sie zu ihrem Spiegel ggange u het ne gfragt:
B1: «Spiegel, Spiegel, wo hangsch a der Wand
wär isch die Schönsti im ganze Land?»
B2) «Ihr, Frau Königin, seid die Schönste im Land,
doch Schneewittchen hinter den 7 Bergen
bei den 7 Zwergen ist tausendmal schöner als ihr!»

Da het es der Chünigin e Stich gäh i d Bruscht! Wüll sie het gwüsst, dass der Spiegel d Wahrheit seit – u dass sie nid die Schönsti isch! Sie het o gmerkt, dass se der Jeger äuä bschisse het u ds Schnewittli no am Läben isch.
U sie het sech halb hintersunne, wie sie das schöne Chind chönnti umbringe!

10) Aagleit wie-n-e Märitfrou
geit sie über alli Bärge
am Arm e Chorb vo Sachen
Scho chlopfts bi de siebe Zwärge!

11) «Ds Schneewyttli dänkt sech nüüt derby:
«Dir chömet äua wytt här z loufe?»
S tuet d Tür uuf – ladt die Chrämere y:
«Was heit der da zum Verchoufe?»

12) «So Gürt u sydegi Bänder,
Ching bys nid schüüch, nimm öppis, lue!»
Scho bindet sie – em Schneewyttli
e Gurt um d Hüft u zieht fescht zue!

13) Ds Schneewyttli tuet ke Schnuuf, ke Schrei
gheit um wie tot, ir Türe vom Huus
Ersch z Nacht wos d Zwärge grettet hei
schlaats syni blauen Ougen uuf

14) Im Schloss die Bösi het ds Goudi
stellt sech stolz vor e Spiegel hi
strychelet ihre Moudi u lacht
über ds «arme Schneewyttli»!
B1: «Spiegel, Spiegel, wo hangsch a der Wand
Wär isch die Schönsti im ganze Land?»
B2: «Ihr, Frau Königin, seid die Schönste im Land,
doch Schneewittchen hinter den 7 Bergen
bei den 7 Zwergen ist tausendmal schöner als ihr!»

15) Jitze wird sie bleich wie Chäs
bängglet ihri Chatz dürs Zimmer
Grüblet a re nöije Häxekunscht
für d «Schneewyttle» z verrume für immer

16) Aagleit wie-n es Hutzelwyb
louft sie über alli Bärge
Doch ds Schneewyttli, es trout ere nid
s dänkt a die siebe Zwärge

17) Jitz Spienzlet das Wyb sy Zoubersträhl
ds Schneewyttli dänkt nümm as Verbot
laht sech la strähle – ds Gift würkt schnäll
die Alti lacht: «Wie schön bisch tot!»

18) Ds Aabe spät sy d Zwärgli cho
gsehn-ihns liege u fackle nid lang
hei-n-ihm der Giftsträhl zum Haar us gno
Da isch‘s wieder zue sech cho!

19) D Chünigin isch glücklech gsy!
Sie steit vor em Spiegel im Schloss früsch gschminkt
summet es Liedli vor sech hi
u d Sunne im Spiegel blinkt

B1: «Spiegel, Spiegel, wo hangsch a der Wand
Wär isch die Schönsti im ganze Land?»
B2: «Ihr, Frau Königin, seid die Schönste im Land,
doch Schneewittchen hinter den 7 Bergen
bei den 7 Zwergen ist tausendmal schöner als ihr!»

20) Wo sie versteit, was der Spiegel re seit
schrysst sie vor Töibi e Schranz i ds Chleid
Bääget: «D Schneewittle muess stärbe!
Äs oder i lyge morn i der Ärde!»

Wieder schlycht sie verchleidet zum Huus (gesprochen)
s Schneewittli – luegt grad zum Fänster uus:
«O gueti Frou, dir chömet vergäbe
Göht! – süsch muess is de Zwärge säge!»

22) «Bhüet di Ching, das isch nüüt als rächt
dänk vo-re-n alte Frou nume schlächt
`s wird scho no anderi Meitschi gäh,
wo gärn so ne-n Öpful näh!»

23) Scho het sie dä – Öpfel halbiert
bysst dry, gyt d Hälfti em Schneewyttli
un-äs chuum het es e Bitz probiert,
gheit um wie der Blitz, u tot ischs gsy

24) Jitz springt die Alti wie nes Reh zrügg zum Schloss
louft grediwägs uuf e Spiegel zue,
u das won er ihre zur Antwort seit
gyt däm nydische Härz ändlech, ändlech Rueh

B1: «Spiegel, Spiegel, wo hangsch a der Wand
Wär isch die Schönsti im ganze Land?»
B2: «Ihr, Frau Königin, seid die Schönste im Land,
doch Schneewittchen hinter den 7 Bergen
bei den 7 Zwergen ist tausendmal schöner als ihr!»

Am Abe sy d Zwärgli hei cho, u hei ds Schneewyttli am Bode gseh lyge. O weh – es  het nümm gschnuufet. Sie hei‘s ufglüpft, hei‘s gschüttlet, hei syni Haar dürwüehlet, hei‘s gwäsche mit Wasser u Wy: aber alls het nüüt gnützt. Ds Schneewyttli isch tot gsy u tot blybe.
Jitz hei sie‘s uf ne Bahre gleit, sy drum ume ghocket u hei  lutt grännet. Drei Tag lang wie‘s der Bruuch wott.
U wo sie nach dreine Tag ds Schneewyttli hei wölle begrabe, hets ging no früsch usgseh u wie läbig schöni roti Backen gha.

Eso chöi mers doch nid i die schwarzi Ärde versänke!» hei sie gmurmlet. U sie hei ne durchsichtige Sarg la mache, ganz us Glas… U druuf hei sie mit grosse guldige Buechstabe gschrybe: «Schneewyttli , e Chünigstochter!» De hei sie der Sarg uf d Achsle gno – u ne uf e höchst Bärg ufe treit

C) Hushaltigs-Refrain (Requiem):
‘s tuet nümm…  choche, wäsche, Suppe mache,
im Bachofe Brötli bache
Putze, lisme, Socke stopfe,
und am Morge d Bettli chlopfe!
D) Mir si die siebe Zwärgli
hinger de siebe Bärgli
u sy so schampar truurig
ds Schneewyttli fählt üs schuurig!
u sy so schampar truurig
ds Schneewyttli fählt üs schuurig!

U vo jitz a isch immer eis vo de Zwärgli näbem Sarg us Glas uf em Bärg oben gsässe u het ds Schneewyttli bewacht. U d Tier vom Wald si o cho, u hei um ds Schnewyttli  ggrännet:
Zersch en Üle, de ne Raab u zletscht es Tübli!

25) Ds Schneewyttli isch im Sarg in gläge
mit syre Huut so wyss wie Schnee,
syne Lippe dunkelrot wie Bluet
wie mes im Land no nie het gseh

26) Nach vielne Jahr u länge Zytte
chunnt e Chünigssuhn cho z rytte
lyst die Schrift am Sarg us Glas
u fragt: «Was weit der ha für das?»

27) Aber d Zwärgli schüttle d Chöpf:
«Ds Schneewyttli git me nid für Gäld
Was wäre mir doch für arm Tröpf
äs wo-n-is ds Liebschte isch vor Wält!»

28) Der Chünigssuhn seit: «Mir geits glych
i gäb mys Schwärt, mys Ross, mys Riich
we das ds Schneewyttli läbig miech
u-n i dörft für immer bin-ihm sy!»

29) Jitze gäh die Zwärgen na (keine Oboe)
der Sarg isch schwär – sie stoggle
Der Öpfel, wos im Hals het gha,
spickts furt, der Sarg tätscht z Bode!

30) E töife Schnuuf, ei Fröideschrei
ds Schneewyttli – wyss wie Schnee – steit uuf
der Prinz lüpfts ufen uf sys Ross
zur Hochzyt hei i ds Schloss

Zum Hochzytsfest uf em Schloss si alli 7 Zwärgli yglade gsy und o em Schneewyttli sy Stiefmuetter. Si het aber nüüt gaahnet. Sie leit ihri schönste Chleider a, steit wie ging vor e Spiegel, u seit:

B1: «Spiegel, Spiegel, wo hangsch a der Wand
Wär isch die Schönsti im ganze Land?»
B2: «Ihr, Frau Königin, seid die Schönste im Land,
doch Schneewittchen hinter den 7 Bergen
bei den 7 Zwergen ist tausendmal schöner als ihr!»

«Himmel-Drache-Plütter!» Sie e Fluech losgla, dass em Schlosshung vor Angst hei d Zäng gklapperet.  E Zyt lang het sie no gwärweisset, öb sie wölli a die Hochzyt gah.
Aber der Gwunder isch stercher gsy. Sie het die jungi Chünigin wölle ga luege!
U wie nes eso geit: wo sie i dä Schlossaal yne chunnt u dert ds Schneewyttli gseht, isch sie vor Angst wie aagwachseblybe stah!  Scho het me ysege Pantoffle, wo hei glüeijt vom Füür, mit Zangene ynetreit. Momou, u die rot-glüeijige Schueh het si müesse aalege u solang drinn tanze, bis sie tot isch umgheit!

Gesprochen ohne Musik:
U die siebe Zwärgli? Die sy hei zottlet über die sieben Bärge. U eis devo, i säge nech nid weles, het es Liedli gsunge:
D Stiefmuetter, die bösi bösi Täsche
het müesse tanze i de Schueh so heiss wie Füür
verbrägelt isch sie jitz zu nüüt als Äsche
bestraft für ihri schlimme Aabetüür!

(alle 7 Zwergli singen)
D Stiefmuetter, die bösi bösi Täsche
het müesse tanze i de Schueh so heiss wie Füür
verbrägelt isch sie jitz zu nüüt als Äsche
bestraft für ihri schlimme Aabetüür!
Doch ds Schneewyttli, wo sie het nütt als plaaget
es isch glücklech – u sym Chünig lieb und tüür!

Fazit

Wir danken Roland Zoss vielmals für dieses exklusive Schauspiel. Wenn du mehr solcher Märchen hören möchtest, musst du unbedingt die Webseite www.rolandzoss.com besuchen. Dort wirst du viele bezaubernde Stücke finden.

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Schweizerdeutsches Märchen: Schneewyttli und die 7 Zwärgli

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