Die Reise geht los!

Die Welt zu bereisen ist in der heutigen Zeit keine Ausnahme mehr. Sicherlich hast auch Du schon mehrere Länder besucht oder bereits Pläne geschmiedet, wo Du als Nächstes hinfährst. Unsere Erde ist ein Wunder und hegt zahlreiche Geheimnisse. Nicht nur die Natur ist ein Wunderwerk, sondern auch der Mensch und seine unzähligen Kulturen.

Reisen eröffnet neue Horizonte | Bildquelle: pexels.com
Reisen eröffnet neue Horizonte | Bildquelle: pexels.com

Alltagsstress ist schnell vergessen, wenn wir uns an neuen interessanten Bräuchen und Sprachen erstaunen können. Schon im Flugzeug kriegen wir meist ein ’sample‘ wie sich die Landessprache im jeweiligen Ausflugsziel anhört. Manche Dialekte hören sich wie eine Melodie an und scheinen einem zuerst fremd. Sobald wir jedoch einige Wörter in unser Vokabular aufnehmen, können wir schon nach wenigen Tagen einzelne Wortfetzen isolieren und verstehen.

Die Landessprache als Schlüssel

Für Reisende oder Auswanderer ist es wichtig, die landesübliche Sprache zu sprechen. Viele Sprachinteressierte möchten soviel wie möglich übersetzen und lernen um sich Kulturen anzupassen und mit Einheimischen zu konvertieren. Falls Du Dich sogar entschieden hast für eine Weile auszuwandern oder in einem neuen Land zu leben und arbeiten, wird das Lernen der Landessprache schon vor der Einreise ein Thema sein.

Zur Vorbereitung gehören da meist umgangssprachliche Sätze wie ‚Dankeschön’ , ‚Wo ist die Toilette?‘ oder natürlich Begrüßung und Verabschiedung in der jeweiligen Landessprache. Ist der ‚Sprach-Code‘ dann endlich geknackt, öffnet sich eine völlig neue Welt für den Lernenden.

 

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Schweizerdeutsch ist nicht schwer!

Bei uns wird Schweizerdeutsch gelernt! Obwohl jeder Schweizer Hochdeutsch und die meisten Deutschen Dialekte einfach versteht und auch sprechen kann, möchten immer mehr Sprachinteressierte den niedlich klingenden Dialekt erlernen und sprechen. Obwohl es viele verschiedene Arten des Schweizerdeutsch gibt – Ausdrücke variieren je nach Region – wer den Grundsatz der schweizerdeutschen Sprache einmal versteht, wird sich in der ganzen deutschsprachigen Schweiz durchschlagen können.

Small Talk in der Landessprache hegt starke Sympathien | Bildquelle: pexels.com
Small Talk in der Landessprache hegt starke Sympathien | Bildquelle: pexels.com

Begrüssung und Verabschiedung

Wie schon erwähnt bilden Begrüßung oder Verabschiedung eine der ersten Lektionen in jeder Sprachschule. Somit möchten wir auf die am häufigsten recherchierte Frage antworten:

Wie sagen denn die Schweizer eigentlich Hallo?

Im Schweizer Dialekt gibt es verschiedene Möglichkeiten sich gegenseitig zu begrüßen. Dies ist auch natürlich von Kanton zu Kanton verschieden und von der Tageszeit abhängig. Wie Du wahrscheinlich schon weißt, werden im Schweizerdeutsch auch viele Wörter aus dem Hochdeutsch übernommen.
Somit kann ein gewöhnliches Hallo in jeder Situation benutzt werden. Es ist neutral, jedoch auch ein wenig unpersönlich. Wer gerne etwas spezifischer sein möchte, kann das wohlbekannte ‚Grüezi‘ benutzen. ‚Grüezi‘ wird für die Höflichkeitsform gebraucht. Das Gegenstück zu ‚Grüezi‘ ist ‚Hoi‘ oder ‚Sali’ für Personen mit denen Du per ‚Du‘ bist.

‚Hoi Zäme‘, ‚Sali Zäme’ oder ‚Hoi Mitenand‘ sowie ‚Sali Mitenand’ wird für die Begrüßung von mehreren Personen benutzt mit denen du auf Du Basis bist. Somit brauchen wir ‚Mitenand‘ auch für die Höflichkeitsform – das wäre dann ‚Grüezi Mitenand‘. ‚Zäme‘ wird nur für die ‚Du‘ Form benutzt. ‚Hallo Zäme‘ kann auch gesagt werden, ist jedoch wiederum für eine Gruppe mit denen wir auf der ‚Du‘ Basis kommunizieren. ‚Mitenand’ und ‚Zäme’ ist abgeleitet von dem hochdeutschen ‚miteinander’ und wird im Schweizerdeutsch sehr häufig verwendet.

Auch ‚Guete Tag’ ist eine vielverwendete Form um einen Mitmenschen zu grüßen – zu jeder Tageszeit. Wer gerne ein bisschen genauer sein möchte, kann ‚Guten Morgen’ für die frühen Stunden verwenden, ‚Guten Nachmittag’ oder ‚Guten Abend’ für den Rest des Tages. Im Dialekt wird ‚Guten’ als ‚Guete’ ausgesprochen. Beim ‚Morgen’, lassen wir lediglich das ‚N’ weg – das wäre dann ‚Morge’ oder ‚Morgä’ für einen etwas markanteren Dialekt. ‚Nachmittag’ wird zu ‚Nomittag’ und Abend ist abhängig von der Region ‚Obe’ oder ‚Abe’. Bei ‚Obe’ und ‚Abe’ kann auch ein ‚T’ angehängt werden. In anderen Dialekten wird Abend auch als ‚Obig’ ausgesprochen.

 

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Lässig wirken mit einfachen Tricks

Ein einfaches ‚Hoi’ oder ‚Sali’ (welches übrigens vom französischen ‚Salut’ abgeleitet wurde) für Backpackers hält die Konversation ‚lässig’ und leicht und ein unverbindliches Grüezi in der Post, Bank oder im Zug ist am üblichsten unter Schweizern. Der Name kann natürlich immer angehängt werden, falls dieser bekannt ist. ‚Hoi Peter’ und ‚Grüezi Frau Meier’ ist ein Beispiel. ‚Hoi Frau Meier’ funktioniert jedoch nicht! Grüezi Peter tönt für das Schweizer Ohr auch eher amüsant.

Zum Abschied gibt es ebenfalls mehrere Optionen. Das aus dem italienischen übernommene ‚Ciao’ wird für die Du-Form gebraucht sowie das aus dem Deutschen übernommene ‚Tschüss’. Auch hier kann entweder der Name oder ein ‚Zäme’ oder ‚Mitenand’ angehängt werden.

Schweizerdeutsch kann spielerisch gelernt werden | Bildquelle: pexels.com
Schweizerdeutsch kann spielerisch gelernt werden | Bildquelle: pexels.com

Für die Sie-Form brauchen wir die Schweizer Variante von ‚Auf Wiedersehen’. Klingt jedoch etwas anders im Schweizer Dialekt, da ‚sehen’ in ‚luege’ abgeändert wurde. Also dementsprechend ist das dann ‚Uf Wiederluege’. Auch ‚Ade’ ist eine verwendbare Verabschiedung – tönt jedoch besser mit dem jeweiligen Namen angehängt: ‚Ade Frau Meier’ – und da würden wir noch ein ‚Schöne Tag’ anhängen.

Der Start von etwas Grossem!

Dies ist ein Einblick in den bunten Mix der Schweizerdeutschen Sprache.

Die Varianten sind zahlreich, dies sind jedoch die üblichsten Varianten, sich in der Schweiz durch eine Begrüßung bemerkbar zu machen! Viel Spaß beim Ausprobieren!!

Wenn du jetzt weiter durchstarten möchtest eignet sich unser Buch „Schweizerdeutsch in 30 Tagen“ hervorragend, oder du steigst direkt in unseren renommierten Online Kurs ein und startest voll durch:

 

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Hallo auf Schweizerdeutsch

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