Andere Länder andere Sitten, so sagt es der Volksmund und auch der Schweizer hat typische Macken und Verhaltensweisen, an denen Bewohner anderer Länder direkt erkennen, dass hier ein Eidgenosse zugegen ist.

Aber woran erkennt man den typischen Schweizer?

Was macht den typischen Schweizer aus?
Was macht den typischen Schweizer aus?

1. Der Schweizer ist multilingual

Wie wir wissen spricht man in der Schweiz mehrsprachig. Gleich vier Landessprachen sind in dem beschaulichen Alpenland offiziell: Neben Deutsch und französisch werden noch romanisch und italienisch gesprochen. Hochdeutsch jedoch wird in den Schulen offiziell gelehrt, denn einige Begriffe aus dem Hochdeutschen kennt der Schweizer gar nicht.
Außerdem ist sein Schwiitzerdütsch natürlich ein markanter Indikator für seine Herkunft.

2. Pünktlich wie das Schweizer Uhrwerk

Die bekanntesten Uhrmacher sind auch heute noch in der Schweiz ansässig. Tag heuer oder Omega sind nur zwei Namen der weltführenden Uhrenhersteller aus dem Alpenland. Bekannt sind vor allem die Schweizer Uhrwerke, die stets präzise und exakt die genaue Zeit angeben. Und auch der Schweizer ist so pünktlich wie die weltbekannten Schweizer Uhrwerke. Er hasst Unpünktlichkeit und ist selbst immer vor der vereinbarten Zeit am Ort. Ebenso erwartet er diese Pünktlichkeit von seinem Gegenüber.

 

Die Schweizer Uhren sind weltweit ein Zeichen für Qualität und Pünktlichkeit
Die Schweizer Uhren sind weltweit ein Zeichen für Qualität und Pünktlichkeit

3. Der Schweizer liebt ausschließlich Schokolade aus der Heimat

Nichts geht über Schweizer Schokolade
Nichts geht über Schweizer Schokolade

Die bekannten Schokoladenbergen nach dem natürlichen Vorbild aus der Schweiz sind weltbekannt und überall beliebt. Natürlich schätzt auch der Schweizer seine Toblerone. Jedoch geht diese Leidenschaft so weit, dass der Schweizer keine Schokolade aus anderen Ländern vernascht. Dabei sind doch auch die Belgier recht gut in Sachen Schokolade.

 

 

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4. Der besonnene Schweizer kann auch anders

Über die Liebe zur Pünktlichkeit haben wir bereits informiert. Besonders aber wenn die Bahn, wie in unserem Lande auch, mal wenige Minuten zu spät kommt, ist das für den sonst so gelassenen Schweizer ein echter Grund zum ausrasten.

Das Bundeshaus in Bern
Das Bundeshaus in Bern

5. Hier wird abgestimmt

Der Schweizer möchte die Zukunft seines Landes mitbestimmen, deshalb ist er es gewohnt über wichtige Entscheidung der Schweizer Politiker mitzubestimmen. Auch im Privaten hält er es sich vor, über wichtige Entscheidungen abzustimmen.

 

 

6. Der Schweizer bleibt neutral

Neutralität ist eine besondere Stärke der Schweiz und deren Bewohner. Der Schweizer ist stolz auf diese Eigenschaft und möchte sich nicht in Unstimmigkeiten mit anderen mit hineinbeziehen lassen. Lieber bleibt er in seiner Position außen vor und beobachtet völlig unbeteiligt das Geschehen.

7. Der Schweizer spricht nie über Geld

Einen Schweizer auf sein Einkommen anzusprechen gilt schon fast als Todsünde in dem ruhigen Alpenland. Der Schweizer verdient zwar in der Regel recht gut, möchte dies aber für sich behalten. Daher wird er sich kaum in ein Gespräch über finanzielle Dinge einwickeln lassen

8. Der Schweizer arbeitet sehr viel

In einer Volksabstimmung über einen weiteren freien Tag entschied sich die Mehrheit der Schweizer tatsächlich dagegen. Der Alpenländler ist ein strebsamer Mensch, der auch nach der 42 Stunden Woche noch ohne Mühen Überstunden macht.

Arbeiten ... lange und viel - auch das gehört zum Schweizer
Arbeiten … lange und viel – auch das gehört zum Schweizer

9. Mülltrennung ist ihm wichtig

Der Schweizer ist sehr genau wenn es um die Trennung von Müll geht. Er recycelt wo er nur kann und trennt alles ganz ordentlich und exakt. Wer sich nicht an die Regeln hält, wird von sogenannten Mülldetektiven aufgespürt und muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Der Schweizer möchte sein schönes Land so vor Umweltverschmutzung bewahren.

 

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10. Der Schweizer möchte die Welt sehen

Das Reisen liegt dem Schweizer im Blut
Das Reisen liegt dem Schweizer im Blut

Obwohl er nicht so gerne über sein Vermögen spricht, der Schweizer kann es sich gut und gerne leisten, die Welt zu bereisen. Und genau das tut er auch gerne. Der Schweizer ist zwar einerseits sehr Heimatverbunden und liebt die Schweiz über alles, aber er interessiert sich auch für fremde Kulturen und andere Länder. So kann man kein typisches Reiseziel für den Schweizer benennen, denn er ist überall auf der Welt zu finden. Jedoch kommt er am liebsten wieder nach Hause in sein gewohntes Umfeld.

 

11. Mahlzeiten gibt es immer pünktlich und zur selben Uhrzeit

Auch hier findet man wieder das typische Schweizer Uhrwerk. Denn auch beim Essen geht der Schweizer stets mit der Zeit. So steht bei Schweizer Familien schon oft bereits das Mittagessen auf dem Tisch, wenn andere Länder gerade einmal beim Frühstück sind. Auch das Abendessen nimmt der Bewohner der Schweiz stets zur gleichen Zeit ein. Und das meist schon früh am Abend. Bei den meisten Familien wird das abendliche Mahl schon um 18 Uhr serviert. Und das wie gewohnt pünktlich.

Das Abendessen gibt es in der Schweiz pünktlich um 6 Uhr
Das Abendessen gibt es in der Schweiz pünktlich um 6 Uhr

12. Der Schweizer und sein Käsefondue

Die Spezialität schlechthin: Käsefondue
Die Spezialität schlechthin: Käsefondue

Wo wir gerade beim Thema Essen sind, denkt man an die Schweiz, so denkt man zwangsläufig auch an das Nationalgericht: Das Käsefondue.
Auch wenn die Franzosen nach wie vor dagegen halten, der Schweizer beansprucht die Erfindung des Käsefondue für sich. Und so vielseitig wie der Schweizer auch ist, so unterschiedlich sind auch die Arten der Zubereitung für diese liebgewonnene Speise. Ob mit Sahne Kirschschnaps, mit Emmentaler oder Appenzeller, Fleisch dazu oder nicht, da sind die Schweizer doch recht eigensinnig. Aber diplomatisch wie sie sind, akzeptieren sie die unterschiedlichen Varianten. Hauptsache ist, man versammelt sich pünktlich am Tisch um das geliebte Käsefondue gemeinsam zu genießen.

Integriere dich perfekt in die Schweiz

Wenn du auch ein Schweizer werden willst, musst du natürlich nicht all diese Stereotypen erfüllen. Wobei einige, z.B. mit dem Käsefondue natürlich zu empfehlen sind. Wo du hingegen bei der Integration früh ansetzten solltest, ist die Sprache. Ein Schweizer spricht nun einmal sein Schweizerdeutsch und so ist es für dich fundamental dies wenigsten zu verstehen.

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Der typische Schweizer – Uhren, Geld und Schokolade?

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